Christian Schulze

 

Sprecherfunktion: Kulturpolitik, Finanzpolitik
Beruf:
Leiter eines AWO-Seniorenzentrums
Jahrgang:
1963
Telefon (dienstlich):
(034202) 73 710
E-Mail:
c.schulze@spd-fraktion-leipzig.de

Wahlkreis 7 (Lindenau, Altlindenau, Neulindenau, Leutzsch, Böhlitz-Ehrenberg, Burghausen-Rückmarsdorf)

Ausschussmitgliedschaften

  • Fachausschuss Finanzen – stv. Vorsitzender
  • Fachausschuss Kultur
  • Betriebsausschuss Kulturstätten
  • Bewertungsausschuss – Vorsitzender
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Über mich

Geboren am 20.05.1963 in Berlin-Buch, Lebenspartnerin mit 3 erwachsenen Kindern und 2 erwachsene eigene Töchter, 2 Enkeltöchter, Gelernter Agrotechniker; ab 1981 2 Jahre Theologiestudium in Leipzig

Leiter des Friedhofes Lindenau (1984-1988), dann Verwaltungsleiter Nathanaelgemeinde, seit 1991 bei der Arbeiterwohlfahrt, seit 1998 Heimleiter Seniorenzentrum,

früher parteilos, 1989 Mitgründer der SDP später SPD, Stadtrat seit Mai 1990.

Aktuell Mitglied in den Aufsichtsräten des St. Georg Krankenhauses  und der städtischen Altenhilfe SAH. 

 

 

Meine Ziele im Stadtrat

Ich werde mich wie bisher für eine bessere Finanzausstattung unserer Stadt einsetzen, damit die kommunale Selbstverwaltung noch besser gelingen kann

Darüber hinaus ist mir wichtig, dass die Basis- und Soziokultur unserer Stadt ausreichend gefördert wird. Die damit eng verbundenen Einrichtungen und Leuchttürme wie Gewandhaus, Thomanerchor, Oper, Musikalische Komödie, Schauspielhaus aber auch das Theater der Jungen Welt. müssen entsprechend ihrer nationalen bzw. internationalen Ausstrahlung natürlich auch im Blick gehalten werden.  

Als Lindenauer, der hier seit fast 40 Jahren lebt, will ich die Entwicklung des Lindenauer Marktes, insbesondere die Aufenthaltsqualität durch Verkehrsberuhigung  weiter vorantreiben und hoffe, dass der Markt weiter positiv auf die Entwicklung der Georg-Schwarz-Straße ausstrahlt und diese zu noch mehr Leben erweckt. Der Erhalt der Schulen und Ausbau der Kinderbetreuung in Alt-West ist mir besonders wichtig.

Oberstes Prinzip bei meiner Stadtratsarbeit ist: Sachpolitik vor Parteipolitik.